Sonntag, Juli 25, 2010


Donnerstag, Juli 22, 2010

HUMAN MIST MUSS

Dies ist die Mitte das Zentrum der Rand
hier bin ich Mensch im Herdenverband
trag mit mir das Tier den Ruf und die Hufe
im Lot singt der Kehlkopf von Stufe zu Stufe
das Wort ist das Werden der Satz das Vergehen
ich dreh mich im Kreise und will ihn verstehen
den Mist den Berg den Haufen voll Scheiße
es ist was es ist Kreislauf und Reise
kraftvolles Futter durch das Gedärm
ich speise den Text in dem ich mich wärm
du Haufen voll Mist nichts bleibt wie es ist
Mensch der du ißt werd Human Mist
was aus der Wurzel heut dir geboren
treibt durch das Blut die Glut zu den Ohren
Spirale und Schleife Fruchtbeere die Reife
Wasser und Dampf Blitz Donner und Kampf
Hitze und Staub Blüte und Laub
Stempel und Pollen Wille und Wollen
jedwederalles woraus sich was webt
jedwedereines stirbt oder lebt
Hafer und Gerste Weizen und Roggen
Getreide der Speicher vergoren und trocken
Blumen und Kräuter spreizen die Finger
im Namen der Samen das Ding aller Dinger
von oben schreit die Pfauenfeder
des Esels Zunge gerbt das Leder
der Laubfrosch schnorchelt schwüle Luft
durch meine Haut entlädt sich Duft
ich darbe schwitze schreie spucke
bin Hase Esel Katze Glucke

http://www.youtube.com/results?search_query=sprachbehausung&aq=f

Mittwoch, Juli 21, 2010

VERWALTUNGSPOET

Sommer Hitze großer Schatten
die Berge wiegen Hängematten
der Asphalt Ritter kühlt den Raum
mit Pfauenfedern Wein und Schaum
der klare Karl begiesst die Welt
mit Wasser aus der Quelle fällt
der Tropfen auf die Erde
Wunschkristallsalzherde
Tod und Leben Acker Beet
das Herz verwaltet der Poet

Montag, Juli 12, 2010

Elisalatlatein

Elisalat mach mir Spinat
frische Blätter mit Format
die Zwiebeln mit Dreck
Sand Erde und Speck
von der Ostseeinsel Pöl
ein paar Tropfen Rübenöl
Sahneschmand
aus deiner Hand
Kartoffeln aus der Uckermark
aufgelegt auf Magerquark
Dattelwasser gegen Durst
Walnuß reizt die Eselwurst
dazu Gelee von roten Beeren
suesses um die Haut zu ehren
Rosmarin und Widderlinde
Schimmelkäse Blaufussrinde
Pfeffer aus Afganistan
kalte Borke Marzipan
zum Abgang in die Lunge
Atem Minze auf die Zunge
SCHREIEN
SPUCKEN
SCHWITZEN


ICH SUCHE DICH
ICH BINDE
ER SIE ES
ICH FINDE
AUS DEM NETZ
UND DER STRUKTUR
ERDE URKNALL
NABELSCHWUR

Donnerstag, Juli 08, 2010


RITTER ASPHALT

Schwarztee und Teer
Kartoffelsackschwer
kommt aus dem Wald
Ritter Asphalt
mit Schaufel und Besen
dem Mistkäferwesen
er kratzt von der Wand
Großvaterschland
schiebt in den Schlund
Leder Haut Rund
verschwindet im Blech
zack is er wech

Dienstag, Juli 06, 2010

In Löws Raumkonzeption stehen sich Raum und Materie
nicht in einem dualistischen Verhältnis gegenüber.
Vielmehr sind es die Beziehung zwischen den Objekten
und Lebewesen, welche Räume bilden.

Montag, Juli 05, 2010


Am 23. Juni 1990 wird Matthias Baader Holst von einer
Straßenbahn Ecke Friedrichstrasse-Oranienstrasse
erfasst und stirbt eine Woche später am 30. Juni im
Krankenhaus auf Grund seiner Verletzungen.
Am 25. Juli 2010 Anbringung einer Gedenktafel und
Beschriftung von verschiedenen Objekten mit Titeln
von Matthias Baader Holst.
Einiges wird mit Kreide auf die Strasse geschrieben.
ZWISCHEN BUNT UND BESTIALISCH und
ALL DIE TOTEN ALBANIER MEINES SURFBRETTS
UNTER DEM EINFLUSS VON HEILERDE
AMSELZWANG

Mittwoch, Juni 16, 2010

Made in Chemnitz

Made in Chemnitz
Geist Test Blitz
das Patentgesetz geschrieben
1877 vordergründig aufgetrieben
im Juli tritt es dann in Kraft
was Jahrzehntelang geschafft
ausgetüftelt und gesetzt
von der Industrie geschätzt
du erfindest was du bist
schreibt Doctor André der Jurist
Dame in Chemnitz
Maedchen in Zimt
da nimm ich netze
die Idee gewinnt

Dienstag, Juni 15, 2010

ASPHALT

Heiß ist der Teer
schwarz frißt der Speer
oben die Haut
unten den Laut

INNENHAUT UND AUSSENSTEAK
LOVE IS A WORD
SAY SPATZ CRY OWL
WRITE DOWN THE LETTER
*PREPAIR YOUR SOUL*

Mittwoch, Mai 26, 2010


Samstag, Mai 15, 2010

später dann am abend laut singt man sich zur
frühlingsbraut die am abhang spekuliert sich mit
aktien stranguliert und ihr bräutigam der dax stellt
als testament ein fax gerät geräte und gerendert die
welt hat sich ums eck verändert sie leuchtet wie ein
regenbogen der sich das licht brett ausgewogen bricht
und mit dem spektrum spricht he du laterne weite ferne
leuchte mir den weg der waden und spende meinem
lebensfaden nen lichtkanal mit faserkabel und einen
kübel wasser mir im babel speicherschaum zum baden
nimm weg den dreck die druckerschwärze aus meinem
violinenherze öl und wein tropft aus der brust der schein
als scherenschnitt der lust aufgepfropft vom glanz des
mondes lohnt es fragt der fischer seine frau noch das
netz zu werfen in des fisches bau dessen nasse wände
eingenommen von des menschen hand verkommen
ölverschmiert und schwarzgebrannt verreckt die gräte
an der wand vom boot raus geht der ruf der notaus um
den erdenball herdentot schwarmgewicht der wärmestall
in unsrem ollen sternenall

Donnerstag, Mai 13, 2010

Unendlich Vieles fällt zu fall
fühlt zu fühlen viel zu viel
spielt mit unserer Blindheit Spiel
es scheut steigt raucht und speit
schreit schiebt brüllt und treibt
den Trieb sich einverleibt der Leib
im Weltenallgetriebe haftig
der Master Muster Meisterdieb
vom Stamm der Stämme saftig
Kraft aller Wandel ihm gefällt
ein Sieb zur Seite ihm gestellt
öffnet er das Möbiusband
das einst er aus der Eins erfand
die Null ihm war zu guter letzt
aus beider um die Hand gesetzt
nun zu Hause bei den Brüdern
Schwestern hier daheim
Morgen ist jetzt Gestern
Haben hat man mit dem Sein

Donnerstag, Mai 06, 2010


Mittwoch, Mai 05, 2010

SCHAF MATT

Schale Mulde Wald
jedes Schaf hat kalt
ohne Wolle ohne Wille
fällt der Tau in aller Stille
fehlt das Fell und fehlt die Locke
bricht herein das Lied der Glocke
erbricht das Schaf den Weidegrund
wird es verwarnt vom Hütehund
will das Schaf das Resthaar tönen
wird der Wind die Mähne fönen
noch grasend übers Hügelchen
wirft es schwarze Kügelchen
ab und an da hockts im Raum
dösend unterm Apfelbaum
denkt sich Wolle an den Himmel
Wolkensehnsuchtsgrasgebimmel
im Grundkurs an der Volkshochschule
lernt es zu sitzen auf dem Stuhle
mit den Kollegen geht man wandern
von einer Herde zu ner Andern
erläuft man sich nen Wolf im Pelz
bis rauf nach Rügen Kreidefels
bis rüber zu den Hemischeren
um sich den Tagtraum zu erschweren
und irgendwann da beisst die Zecke
die ganze Wolkenkacke wecke
dann nervt auch noch der Schäfer
verkleidet sich als Siebenschläfer
mit einem Schachspiel unterm Arm
hält er sich in Gedanken warm
er fragt die Herde seid ihr satt
die Erdenherde schreit SCHAF MATT

Montag, Mai 03, 2010

Ich bin der Dirigent im Nachtschalterfattenhemd
Ich eire durch den Garten kompostiere das Erwarten
verhuldige vernable vergrabe Wissen daß ihrs wißt
Ich bin der Komponist von einem Haufen Eselmist
schreib Noten für die Toten Zeugen und Insekten
aufs Fell von den Tieren braunen und gescheckten
sing vom Blatt Laus Eros Rose durch die Starkstromdose
scheppert Rettich Notfall Prügel auf dem Ambosrotenhügel
Sellerie treibt aus der Erde Zwiebelglocke läutet werde
wirke Pille Birke Blut im Buche wachse um die eigene Achse
Trieb treibt um das Blühen das Schieben Stossen Ziehen
Ich sing die Tulpe in die Breite aufgehts in die Speicherweite
alles will sich nun entfalten der Regenwurm den Rohstoff spalten
aus der Larve die Libelle kraul die Quappe Laubfroschquelle
Aktief Wurzeln jagen Gräser rauf runter fällt der Regenlauf
mit der Sonne blüht das Leben wird von Hand zu Hand gegeben
Stolz gebrochen durch den Samen trägt jede Pflanze ihren Namen
in jede Nase kriecht das Kraut berührt durch Finger Hände Haut

Mittwoch, April 14, 2010


GEHE DURCH ALLES HINDURCH
BIS ALLES DURCH DICH HINDURCHGEHT
TI - SU - MI - RA

Eier trennen Eiweiß Salz
Honig Eigelb auf der Walz
ziehen walgen kneten
zwischendrin mal beten
Mehl und Nüsse unterheben
das Ganze mit der Hand verweben
Mascarpone Rum und Sahne
cremig ausgeschäumt im Rahme
Orangenschalen Süssholz raspeln
mit dem Rum sich nicht verhaspeln
Bisquit Creme in Schichten
mit Vers und Reim abdichten
Likör mit Kaffee zum betäuben
Sieb und Kakao zum bestäuben

Donnerstag, März 25, 2010

Kräftig klopfen hinten vorne
spicken stechen Speck als Dorne
eingelegt und mariniert
Rinderrücken auch blanchiert
genügend fett und gut gelagert
keine Rippe abgemagert
ein Kräuterbündel wird zerhackt
und die Flanke angepackt
eingerieben kreuz und quer
kommt von links der Salbei her
und von rechts der Thymian
legt sich mit dem Lorbeer an
rosa Essig nur in Tropfen
Fenchelkörner längsseits stopfen
Sauce sauer Sauce süss
Bratensaft Gemüsespiess
Steinpilz Parmesan gepaart
bei schwacher Hitze wird gegart

Dienstag, März 23, 2010

DIE WAHRE SENSIBILITAET BEGINNT WENN DER MENSCH
ENTDECKT DASS DIE WESENTLICHEN ZEICHEN ZUGLEICH
SEINE EIGENE WAHRHEIT UND DIE DES UNIVERSUMS IST
VW BEUYS rules Rolls Royce

Montag, März 22, 2010


Donnerstag, März 04, 2010

Weltecho Ichschlacht
Sauce des Wissens
Babysegnung Geldsackweihung
Salz der Intuition
Olivenöl Zwetschgenschnaps
Mehl des Unbewussten
Brasilien Salzburg
Zucker der Heiterkeit
Quitten gegen Kuddelsuppe
Fett des Seins

Mittwoch, März 03, 2010


Poesie ist ein Rohstoff der knapp werden kann. Philip Ruch
Zentrum für politische Schönheit. Prepair your soul.
Stammräume. Ganzheitliches Hintergrundgewissen
Singen Jodeln Tanzen. Entstehung der Sprechblase
Am besten gelingen Dichtungen die sich jeder Aktualität
verweigern und in einer Innenwelt voll verschollener
Träume oder in einer Aussenwelt einsamer Landschaften
des Rückzuggebietes der verlorenen Poesie entdecken.
Heinz Schlaffer. Lektüre Nachahmung Unterricht.
Hölderlin Novalis Kleist. Verdichter Verbrenner Verkleber
Idee Humor Bildung. Carakteere. Race Rakete.
Teilzeitgeist. Paul Feyerabend. Naturphilosophie.
Im Barock treibt die Kraft im Rokoko Anmut zur bewegten
Linie. Galapfel. Cosmiceye. ESO. Der Anfang und die
Wurzel alles Guten ist die Luft des Bauches. Epikur.
Ein Gast wird zum Freund wenn man ihn gut behandelt
Das Erhabene wie das Schöne ist durch die ganze Natur
verschwenderisch ausgegossen und die Empfänglichkeit
für beide in alle Menschen gelegt. Schiller

Freitag, Januar 08, 2010


Dienstag, Januar 05, 2010

Det neue Jahr
sucht noch verjeblich
allet scheinbar
allet neblich
allet jute wat zum naschen
allet alte in die taschen
allet schöne um den hals
uff den schnee ne hand voll salz
uff der decke vogelfett
allet blöde is och nett
allet schwarze aberglauben
allet weisse friedenstauben
allet bunte schwammig weich
kein kontrast im alletreich

allet laute sucht das leise
jeder knödel sucht ne meise
allet suchen is verjeblich
in der dritten zeile neblich
alle anderen zeilen wandern
ins quergebäude zu den andern
im hinterkopf das essen dampft
allet in der wade krampft
wurzel ast und starker wind
über schopf und nacken rinnt
allet kalte in die vase
jeder rotzt froh aus der nase
allet neue neuzugang
allet warme hochgesang
allet klare klärt sich auf
allet in des lebens lauf

Dienstag, Dezember 29, 2009

Ihr Wesen die Vollendung schafft

Zehn Raaben schreiten
schreien noch reissen
graben umgraben
vorwärts Schmerz hält
fällt Wahnsinn die Welt
was sie gerissen
bricht dein Gewissen
was sie gebunden
im Weltall verschwunden
welch Wort sie erfragen
in der Antwort sie tragen
im Schrei aus Schnabel Mund
wiegt schwarz die Feder kugelrund
der Stab Haus Heiterkeit
aus ihrem Kehlkopf sich befreit
und Ton für Ton aus innerer Kraft
ihr Wesen die Vollendung schafft

Dienstag, Dezember 22, 2009

Or NAMEN t
Ein Namen ein Ort
Die Atemluft enthält, wie die anderen Elemente: Erde, Wasser,
Feuer, (Licht), auch materielle und spirituelle Bildekräfte. Ziel
der künstlerischen Gestaltung durch Sprechen und Singen ist
die Verwandlung (Metamorphose) des Stoffes durch den Geist.
Begriffe, wie Luft, Atem, Odem, Pneuma, sollen hier nur kurz
die innere Hierarchie der Werte andeuten.

Die Möglichkeit in das Maß von Vers und Metrum
einzuschwingen, liegt eben darin begründet, daß der
Mensch diese Gliederung nicht erst abzuhören braucht,
sondern schon besitzt. Insofern ist das Versmaß nichts
Mechanisches, sondern etwas höchst Lebendiges, denn
es beseelt die Sprache. Darin liegt auch die besondere
Wirkung aller gereimten Dichtung.

(aus: Die Kunst des Sprechens. Urtext von Julius Hey)

Montag, Dezember 21, 2009


Ein Jahr geht zu End
e

Ein Jahr geht zu Ende
ich entfalte die Hände

gedenke und wende
bin Gedanke und sende

aus der Textur
entweicht eine Spur

in Wald Feld und Flur
kein Weg keine Uhr

ich entlade das Kalte
Speicher die Falte

leg ab alles Alte
bin Gedächtnis verwalte

ich streich alles glatt
melde bin satt

falte das Blatt
Kalender Schach matt

Sonntag, Dezember 13, 2009

Die Allgemeine Literatur-Zeitung war insbesondere in ihrer
Jenaer Periode zwischen 1785 und 1803 (anschließend
erschien sie bis 1849 in Halle) das auflagenstärkste und
wohl auch verbreitetste wie einflussreichste Rezensionsorgan
im deutschsprachigen Raum. Ihr ambitioniertes Ziel war es,
die gesamte aktuelle Literaturproduktion aus allen Wissens-
gebieten kritisch zu begleiten. An die Seite des täglich
erscheinenden Hauptblattes traten als weitere Publikations-
organe das Allgemeine Repertorium der Literatur, eine
systematische Universalbibliographie, in der das
besprochene Material inventarisiert und disponiert
wurde, sowie die Revision der Literatur, die aus dem
erfassten Stoff eine enzyklopädische Literaturgeschichte
extrahieren sollte. Hinzu kam das literarische Intelligenz-
blatt, dessen Berichterstattung sich um die Infrastruktur
der gelehrten Welt drehte.

Samstag, Dezember 12, 2009


Samstag, November 28, 2009

acht ausserordentlich gefaesse
trieben ungeahnte spaesse
in ihrem innern gab es spiegel
mauern auch aus lehm und ziegel
ein fluss entsprang aus ihrem munde
als wortkreislauf macht er die runde

in jeder wabe gab es energie
man wusste nicht woher und wie
ein gedanke nur und alles lebte
im strom die zeit der raum verwebte
aussen hauch und innen bahn
zum zyklus allphabeet organ

Freitag, November 27, 2009

man's head in the muckheap
don the clock he shot
pudding into cube
in a mobile tube
speaking out from life
to children man and wife
from sesus lommahed and nudda
big mouth are taking fudda

Montag, November 02, 2009




LESEREDE im ZAGREUS BRUNNENSTRASSE 9A 10119 BERLIN

Montag, Oktober 26, 2009

all hallows even eve im all

ich bin der jack schwarz black
mir klebt die hufe erde dreck
aus dem nebel schwerer hauch
sowohl und sogar aber auch
vollgesang um mitternacht
hab zuckerrüben mitgebracht
aus dem graben ackerstrasse
rotzt mir der sirup aus der nase
höllenschlund und beerenwein
im schnapsrausch leuchtet wahres sein
all hallows even eve im all
zerbrüllt der esel seinen stall
sein hinterteil zuzuckt nacktnackt
der schwanz zersägt den takttakttakt
kosmisch ohren senkrechtstarter
gleichgewicht im knorpel harter
dunkel ists der atem hell
herz 50 schlag das blut im quell
und in der ferne hinter faul
entweichen sterne aus dem maul
vieltausend über jahr millionen
in fernen galaxien wohnen
in der materie sich verbirgt
dipol dipol wechsel wirkt
du youpiter und venusnuss
am firmament zum abendkuss
vorlauf dämmerung glüht ihr licht
bis der schütze jungfrau bricht
im suedwesten nebel dampf
urknallfall planetenkampf
ader dark into the mark
brandenburg speit magerquark
haut verbleicht und licht entweicht
das wurzelwerk zum meer hinreicht
stamm und stammbaum wiederkehr
erst erde gras dann steine teer
schwarze löcher blasen schaum
untergrund der raum im raum
aus der mitte wächste die knolle
echtwald frucht und zauberwolle

Ich bin der jack schwarz black
mir klebt die hufe erde dreck
irgendwann trug ich die rübe
heute heisst es kürbisliebe
eingeschnitzt von kinderhänden
die den kopf nach hinten wenden
aus der kohle wurd ne kerze
aus dem koks ein brennend herze
all hallows even eve in der rübe
geist verdampft reizt moleküle
bewegt das teil zur handlung
die kleinste masse wandlung
ich bin gewandert aus und ein
bin tausend seelen nie allein
ich bin der aufbruch bin die reise
trag mit mir zehn pfund eselscheisse
leben tod kein heiliges maskottchen
schwarz pulver heisst mein lottchen
am grabstein les ich die gedanken
die eingeritzt das leben danken
mein mantel hält die kälte warm
aus meinen fledermäusen schwarm
einst war ich keltischer druidel
mit einer sichel und ner fidel
als hexenmeister kräuterbauer
durchdrang ich sein und habenschauer
ich war das buch und war das wissen
nicht schrift nur video das eichenkissen
vollgepackt war mein gedächtnis
prallgefüllt war mein vermächtnis
die mistel immergrün war zeichen
die lebensadern zu bespeichen
heut ists der vers den ich euch reich
mach euch die eingeweide weich
ich säee was was ihr nicht seht
und leuchte euch den weg
und aus dem verse wächst die brücke
pfad verwandelt hin zum steg

Freitag, Oktober 16, 2009


Auf dem Frühstücksteller
Honig Ei und Käse
Cattelan und Demand
Kenn ich nich und Meese
schaun mich an mit Fragezeichen
glauben lieben hoffen
ich soll doch mal die Butter reichen
ohne Deckel offen
schön geschmeidig voller Fett
für die Kriegsbemalung
und bitte seien sie so nett
gegen Rechnung und Bezahlung
gerne denk ich schreib ne Quittung
reich die Butter rüber
ein halbes Pfund mit Sauerrahm
vom Datum her schon drüber
mit dem Messer aufgetragen
verschwinden die Gesichter
und bleich Vers schmiert
am andern Ende
das Wort und auch der Dichter

Donnerstag, Oktober 15, 2009


Dienstag, Oktober 13, 2009

Ausgehtipp

auf jeden Fall und alle Fälle
der Herrgott ausgeht Tipp Zur Quelle
wenn er sich im Beichtstuhl sieht
vor der grauen Masse flieht
zu sich selbst er spricht verwirrt
ich hab mich in der Tür geirrt
sein Spiegelbild in Mahagoni
erblickt den Sohn als Maccaroni
wahrhaftig sag ich ist es wahr
Jesus war ein Nudelstar
SOAPERA

Ich sitz in meiner Wanne
spuck Wasser Mund mach Kanne
fahr mit meiner Seifen
auf der Haut der Reifen
quietscht verjüngt der Schwamm
hin und her von dann nach wann
unterm Wasser schwebt der Dreck
auf und ab und wieder weg
überm Spiegel Blasen Schaum
Mehrzahl Schäume Einzahl Traum
irgendwann der Stöpsel zieht
Wasser Dreck und Haut entflieht
nackt was bleibt in dieser Luft
Fett Öl Schaum und Seifenduft

Montag, Oktober 12, 2009

Quelle Elle quellt aus dir
fabelhaft und Fabeltier
grosses Maul und fette Augen
schwimmt in Öl und kaut auf Laugen
drückt den Knauf und schiebt am Knopf
der Knochen singt und rülpst im Topf
am Boden liegt das Kleid der Braut
der Knorpel stürzt ins Sauerkraut
Mystik Lang und Laster Abgang
die Melodie verkommt im Klang
mit Senf und abgeschmiertem Bier
wird aus der Eins Zwei Drei die Vier
Werde Tür und geh hinein
mach aus jedem Haben Sein
sei der Schlüssel in der Not
sei Zuversicht und Zugangscode

Freitag, Oktober 09, 2009

Walnußschuß

Erster einfach Letzter
vom Kopf her Schwerverletzter
anschlussreich die Schädeldecke
streift im Nebel jede Hecke
automatisch trennt die Nuss
die Schale ab vom Schuß
jagt das Netz dass sie umgab
beisst die Maus den Faden ab
hackt die Krähe sich zum Kern
hat das Fleisch so liebend gern
alles was uns bleibt im All
Walnuß Kern Gehäuse Stall

Freitag, September 25, 2009

Im Hintern Grund

Alle Früchte will ich waschen
Apfel Birne Zwetschge naschen
füllen deinen Leib dich nähren
Saft die Frucht im Bauch vergären
erst ruht die Maische hier im Fass
dann grinst und gluckert sie zum Spass
bald irgendwann es kommt die Zeit
ist sie zum Brennen frei bereit
dein Becken wird von mir gereizt
mit Holz der Kessel angeheizt
die Maische fängt zu kochen an
die Pumpe ist mit Pochen dran
durchs Geistrohr steigt der Alkohol
wird destilliert von Pol zu Pol
zuerst nur Dampf
dann kräuselnd flüssig
Vorlauf Nachlauf Überschüssig
einverleib ich mir den Trank
der Natur und dir zum Dank
was begann in ihrem Namen
fliesst als Idee Gedanke Samen

Donnerstag, September 24, 2009




2.2-m 3.6-m active optics adaptive optics aerial view ALMA antenna APEX asteroid auxiliary telescope black hole brown dwarf Chajnantor Chile cluster coating coma comet construction cosmology deep field disc dust E-ELT enclosure engineers ESO exoplanet first light FORS FORS1 FORS2 galaxy galaxy cluster gamma-ray burst Garching HARPS headquarters installation instrumentation interferometry ISAAC landscape Large Magellanic Cloud La Silla M1 cell Milky Way mirror moon NACO nebula NTT observatory Paranal people quasar residencia SINFONI SOFI solar system spectrum spiral galaxy star star cluster star forming region stars stellar cluster supernova telescope Titan transportation transporter truck unit telescope UT1 UT1-ANTU UT2 UT2-KUEYEN UT3-MELIPAL UT4 UT4-YEPUN UVES VIMOS VISTA VLT VLTI WFI Zerodur : www.eso.org

Mittwoch, September 23, 2009


Schlachtschatten


Er programmiert in seinen Bahnen
doch seine Seite läßt erahnen
daß er sich verpisst
aber noch im Äther ist
die Erde glänzt im Sternenall
sein Augenlicht ist Widerhall
auf der Umlaufbahn liegt Staub
mit eingeschriebnem Kreideraub
kreist durch kosmisch kleine Dörfer
weiland noch der Weltensurfer
der in der Nacht auf Daten gleitet
schwer die Welt im Kopf sich weitet
auszugsweise geht die Reise
wie die Hefe auf ganz leise
bläßt mit ihren Blasen Luft
in die Galaxie den Duft
in der Krone Baum das Werde
überfällt das Licht die Erde

Montag, September 21, 2009

Ewig brennt die Branntweinsteuer

Ewig brennt die Branntweinsteuer
unterm Kessel heizt das Feuer
Blasenzins vom Monopolem
unserm Freund Zyklop dem Golem
kocht der aufgeblaehte Bauch
blaesst nach allen Seiten Rauch
ohne Kopf nur Helm mit Kuehler
Dichtung Druck Ventil der Fuehler
hats ihn gestern noch gefroren
kriecht heut Dampf aus seinen Poren
schleich Nebel um die Eingeweide
Duft durch Nasenschleimhautseide
Magen mach die Waende locker
friss gierig Frucht und Traubenzocker
aus der Bluehte Ernte Saat
die Maische beisst ins Destillat
Vorlauf Nachlauf ausgebrannt
kommt der Geist herausgerannt
Der Unterweltwirt

Du Zagreus Kraus Punkt Net
leg uns was aufs Vesperbrett
Spitzkohl Eros Sahne Zeus
Roastbeef von Dionyseus
Quetsch uns Süsses von der Birne
aus dem Busen einer Dirne
schrei Helen ich liebe dich
gib uns deine Mandelmilch
Du Zagreus Kraus Punkt Net
schenk uns ein komm sei so nett
Sonnenschein von Bachus Reben
klares Wasser voll daneben
füll uns ab mit gutem Geist
der da Karl der Klare heißt
Du Zagreus Kraus Punkt Net
dein Tisch sei unser Himmelbett
gib uns Meissner Porzellan
Gabel Löffel Chromagan
lass oihn fahra voller Freid
unser Arschloch platzt vor Neid
Du Zagreus Kraus Punkt Net
setz dich Zucker Salz und Fett
lass dich gehen und hochbeben
sei dein Gast und lieb das Leben


Bei der Bereitung des heiligen Trankes nimmt die Reinigung,
bei der man den aus Stengeln der Somaranke gepreßten Saft
durch eine Seihe aus Schafwolle in ein Gefäß mit Wasser
fließen läßt, eine besondere Stellung ein. Während dieses
Vorgangs wird der Somasaft von seinen irdischen Schlacken
befreit und verwandelt sich in seine himmlische Form. Dieses
Mysterium wird aber nicht durch die mechanische Reinigung
allein bewirkt; es kommt vielmehr recht eigentlich erst durch
die mächtige Zauberkraft zustande, die in der Wahrheit des
die Handlung begleitenden, dichterischen Wortes zur Wirkung
kommt.
(aus: Gedichte aus dem Rig-Veda - Reclam)
Hibiscuskuss

Mir dein Duft in meiner Nase
macht aus ihr ne Blumenvase
Ich stell mich auf die Hände
kletter auf der Erde Wände
grüss die Wiese mit nem Gruss
Cosmea Aster Ringelblume
Sonnenhut Hibiscuskuss

Donnerstag, September 17, 2009

UT1

Schleift der Schatten dich ans Licht
färbt blau der Asphalt das Gesicht
dringt in die Iris aus der Zeit
Zukunft und Vergangenheit

Montag, September 14, 2009

Unter einer Birke

steht Einzelhaft ein Brett
saugt sich durch die Erde
vom Regenwurm das Fett
trinkt die Pisse von nem Hund
bis das Ampelmännchen bunt
wartet auf ein zweites Brett
das umgestellt sich in sein Bett
wenn warum und aber Jauche
täts auch ein Brettspiel
auf dem Bauche

Montag, September 07, 2009


Dienstag, September 01, 2009

Deutsch schländern

Überm Dienstag wacht der Osten
steht der Wind auf seinem Posten
aus dem Auspuff blässt Benzin
mischt und schleudert das Parfüm
dreht sich linksrotierend in die Nase
stülpt die Form zur Blumenvase
in der Wiese Rauschgebet
spielen Flügel was verweht
aus der Lunge steigt das Wort
wandert mit dem Atem fort
Überschall und Übermauer
am Horizont der fremde Bauer

Montag, August 17, 2009

Stetig Puls und Atem Knall

In der Dunkelheit gebunden
Satelliten dich umrunden
Fettgehalt die Milch der Straße
aus der Masse Schaum und Blase
reif Planet du Licht der Ferne
strahlt das Ich der Knoten Sterne
stetig Puls und Atem Knall
Welle folgt auf Welle Schall
Nachtblatt klar Kometen Schweif
am Himmel werden Träume reif
der Hintern rund auf Strahlung
des Universums Offenbarung

Donnerstag, August 13, 2009

PREPAIR YOUR SOUL

Mittwoch, August 05, 2009


Donnerstag, Juli 23, 2009

ohne wurst und ohne leber
gibt es keinen metzgerkleber
mit der gurke an der wand
streift der senf durchs vesperland
um die zwiebel fällt ne tanne
klarer most fliesst aus der kanne
wirt und haus vom schnaps erzählt
die butter und das brot vermählt

Dienstag, Juli 21, 2009


Mittwoch, Juli 15, 2009

Kalte Schichten Masse warm
Dunkle Räusche Dampf im Darm
Regensack Gesicht vor Sonne
Wolken Brache bricht die Wonne
Schimmel Pferde Punschgesicht
Preussischblau bricht Strassenlicht
Alles schnauft und staubt die Lunge
der Atem reizt den Zug zur Zunge
jede Mauer wiegt sich schwer
Die Augen treiben Bilder her
grelles Licht aus jeder Ritze
verbrennt bei Nacht die Geist Test Blitze

Mittwoch, Juli 01, 2009

Donnerstag, Juni 25, 2009

suesswarenmeese

ein bonbon hier
ein bonbon da
foucault hila derrick da
nietzsche mäuse speck und schlecker
mythen brause brunnet bäcker
helden saugen zucker marsch
jonathan klebt mir am arsch
ohne hosen gummibärchen
auf den lippen kleine bärtchen
alles was nach leben schreit
steht als karamell bereit

Samstag, Juni 13, 2009

Sommer kratz die Krätze weg
Rosa Himmel Staub und Dreck
Sommelier brech deinen Wein
Mach aus meinem Haben Sein
Rebe Beere Stiel und Blatt
an allem tropft der Regen ab
Wolken spucken Donner Blitz
Kruste Salzschweiss Havelschlitz
Fliegen Wimpern Augen Kleber
Hitze Aufschrei Achtfuß Weber
Faul ruft alles muss jetzt raus
Knecht heiß ruht der Atem aus
Auch ein Zwischenhoch hat Sorgen
muß sich von nem Tief was borgen
jeder der nicht weiss wies geht
sagt aber wenn und doch verweht
Trauben Laster ewig Wein
Sünde Bock will Liebe sein
Jeden Falles Scherz verkehrt
Alles was das Herz begehrt
Jeder will mit Wahrheit lügen
Jede Feder kann jetzt fliegen
Wo das Summen mit bedacht
Ich entsteht die Welt entfacht

Freitag, Juni 12, 2009

Herz Hirn Lunge
Speicherstift auf Zunge
Welt Ich Ei und Wunderlumpen
alles quellt aus einem Klumpen
meine Schrift beisst ihren Schreiber
Schnitt die Stelle nasser Treiber
Daten werden subtrahierteilt
Jedes Wortgefecht gevierteilt
Silben schweigen Silben an
Verse hängen Verse dran
Haufenweise Humuswolken
Aus den Texten wird gemolken
Unterm Hemd und Unterm Rock
Geschwiegen wird im Trockendock
60 Grad im Eiscafe
Hinter mir verklebt die Spree
Alles was ich schreiben will
Steht für alle Zeiten still

Montag, Juni 08, 2009


Dienstag, Mai 26, 2009

DIE SPREEDOSE

Im Rinnstein liegt ne Seerose
daneben ihr ne Spreedose
die total zerbeult
rote Farbe heult
die Rose fragt was issn los
die Dose spricht aus eener Beule
gleich ner altersschwachen Eule
ach weeste liebe Rose
bin körperlos nur Dose
hätte gerne Taschen
Füsse für Gamaschen
nen Flachmann für den Reisesprit
und nen Reisverschluß im Schritt
hab keene Haare keenen Kamm
keene Arbeit meistens klamm
meen Blut schmeckt nur nach Farbe
det Blech is eene Riesennarbe
hab keen Knorpel och keen Knochen
nischd fürn Teller nischd zum Kochen
DIE SPREE VOM WEIZEN TRENNEN

Montag, Mai 25, 2009

Spreedereimerei

An der Spree Genezareth
fand ich heut ein Vesperbrett
mit Radieschen und Olive
einer Gurke aus der Tiefe
mit ner Tube Spreemoulade
und ner alten Schokolade
auch ein hartgekochtes Ei
war aus der Spreederei dabei
Aufschnittkäse auf Salami
Vollkornsand aus Kalahari
ein Gebet von Funk dem Turm
und ne Dose mit nem Wurm

Samstag, Mai 23, 2009

Dienstag, Mai 19, 2009

Gebär_Mutter_Kunst

Mutter Kunst und Motor Erde
Wie Mal Pi gleich Pferde Stärke
auf dem Schachfeld schläft der Bauer
asphaltiert im Traum die Trauer
reist in jedes schwarze Doch
durch das Wenn_und_Aber_Loch
der Turm schlägt Babel Dubai lese
Darm zieht Nabel Ketwurst These
jede Schlacht fällt kuratiert
der König seine Frau verliert
Hightec Kabel Hubbel Cut
Zug Verzug die Kiste matt
jeder Schrei nach Gold Macht Geld
vererbt verebbt im Sand der Welt
im Gebärden Garten Mother Art
wächst heran die Gegenwart
um das Weltich kreist das Volle
gedeiht und blüht die Alltagsknolle

Freitag, Mai 15, 2009

Dienstag, Mai 12, 2009

Why Maier Why

Januar
Februar
Maerz
April
Maier

Mittwoch, April 29, 2009

Flaschenhalsweh kommt vom schlucken
die Leiter kommt vom Zucker zucken
Weltgespenster die den Geist vertreiben
wollen Gramma_Dick verschreiben
Wenn der Frühling Amor schreit

sich der Samenstreit verschweigt
aus den Wirbeln Fäden rollen
zeugen ziehen aus dem Vollen
Pollen rasen durch die Schluchten
Himmel fliehen Höllen fluchten
alle Weisen in den Wiesen
wachsen an zu roten Riesen
Überschall im Kosmosbrei
jedes Teil ist Ganz dabei
jedes Teil ist Ganz im Teilen
bricht hervor mit Amors Pfeilen

Montag, April 27, 2009

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Mittwoch, April 22, 2009


Freitag, April 17, 2009

Am Feuer Wasser Wasser Feuer
die Energie brennt kostbar heuer
jetzt in der Mark an dieser Stelle
ein Holzstamm fällt auf alle Fälle
das Lagerfeuer scheint heizt Glut
die Flamme Sonne Licht macht Mut
ein Streichholz oder Funkenschlag
Rauch steigt auf an jedem Tag
der Ursprung Wandel Sauerstoff
Geist Test Blitz auf On and Off

Donnerstag, April 09, 2009

die häsin und der igel
sind lust'ge tierchen wohl
die paarung hinterm spiegel
war wegen alkohol

jetzt bläht der häsin's euter
sie rangeln um die namen
auf ise, hagel und so weiter
sie beim geplänkel kamen

hier kommt nun leider keine
moral von der geschicht
vier beine sind vier beine
denn weiter zählt man nicht

raabenstein

Donnerstag, April 02, 2009