FETT NORMAL GELOGEN
AUF DAS NEDZ BEZOGEN
WURZEL KRONE STAMM KLANG
IMMER AN DER WAND LANG
Freitag, Oktober 19, 2012
Mittwoch, Oktober 17, 2012
Unübersehbar geht dieser vernunftkritische Impuls
auf hermetische Sprachtraditionen zurück. Was bei
Paracelsus und Böhme jedoch als adamitische
Namensprache ursprungsmythologisch gefaßt wird
(und sich auch bei Hamann findet: der "hieroglyphische
Adam", HN II, 200), erhält bei Hamann erstmals einen
ästhetischen Akzent: der Zusammenhang von Leib,
Natur und Sprache bildet bei ihm die Struktur der
poetischen Sprache.
Hartmut Böhme: Natur und Subjekt. Frankfurt am Main 1988.
Montag, Oktober 15, 2012
Freitag, Oktober 12, 2012
Ich bau dir eine Bühne
ich bin das Bühnenbild
mit einem roten Vorhang
der deine Lippen stillt
Atem Zuege alles lebt
mit den Augen sich verwebt
bildet sich der Widerschein
Schau gespielt im werde Sein
Stimmen Zeugen widerstreben
geben jeder Geste leben
aus der Sprache die Vokale
raunend tanzen sie im Saale
http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GR01580
ich bin das Bühnenbild
mit einem roten Vorhang
der deine Lippen stillt
Atem Zuege alles lebt
mit den Augen sich verwebt
bildet sich der Widerschein
Schau gespielt im werde Sein
Stimmen Zeugen widerstreben
geben jeder Geste leben
aus der Sprache die Vokale
raunend tanzen sie im Saale
http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GR01580
Donnerstag, Oktober 11, 2012
Dienstag, Oktober 09, 2012
Dienstag, Oktober 02, 2012
Die Pellpantoffel WHOHOWWOW
liegt vor dem Bett
schau schau schau schau
schau schau der Hering liesst ihr vor
durch ein altes Ofenrohr
er grunzt die Kümmelworte durch das Blech
und stopft noch Leberwurst dawech
ne Socke kommt vorbei mit Wagen
schleppt sich ab mit frischem Magen
die Ringelnatter kreuzt gelegt
Daddeldu den Vers bewegt
die Pellpantoffel dem Karnickel
artverwechselt den Artikel
der Pellpantoffel vor dem Bett
schläft sich ein mit Gingganzfett
liegt vor dem Bett
schau schau schau schau
schau schau der Hering liesst ihr vor
durch ein altes Ofenrohr
er grunzt die Kümmelworte durch das Blech
und stopft noch Leberwurst dawech
ne Socke kommt vorbei mit Wagen
schleppt sich ab mit frischem Magen
die Ringelnatter kreuzt gelegt
Daddeldu den Vers bewegt
die Pellpantoffel dem Karnickel
artverwechselt den Artikel
der Pellpantoffel vor dem Bett
schläft sich ein mit Gingganzfett
Montag, Oktober 01, 2012
Spinnennetzer Nebelbänke
unterm Apfelbaum Geschenke
faulverlassen windvergoren
Niesel legt sich auf die Poren
Abflug Anflug der Hornissen
Faltenwespen Baumsaftpissen
letzter Aufmarsch Herbst besiegt
bevor das Volk dem Tod erliegt
ein neues dann im Frühjahr reift
die Königin die Eier streift
der Streuobstriese sich bedankt
bevor er gen Mosten wankt
der klare Karl klebt Apfel naß
Donnerstag, September 27, 2012
Mittwoch, September 26, 2012
Montag, September 24, 2012
Dem Kleiber schreib ich ein Gedicht
im Herbstzeitlosen Abendlicht
dem Maier schreib ich später
wenn er wieder geht er
Kleiber Kleiber klebt am Stamm
lebt die Rinde runter stramm
fliegt die Runde durchs Revier
biegt und frißt Insektentier
grüßt den Esel und den Hasen
rockt den abgegrasten Rasen
nutzt die Gunst der ruhigen Stunde
dreht ne allerletzte Runde
bevor es abgeht in die Heia
im Garten auf dem Stuhl vom Maier
im Herbstzeitlosen Abendlicht
dem Maier schreib ich später
wenn er wieder geht er
Kleiber Kleiber klebt am Stamm
lebt die Rinde runter stramm
fliegt die Runde durchs Revier
biegt und frißt Insektentier
grüßt den Esel und den Hasen
rockt den abgegrasten Rasen
nutzt die Gunst der ruhigen Stunde
dreht ne allerletzte Runde
bevor es abgeht in die Heia
im Garten auf dem Stuhl vom Maier
Sonntag, September 23, 2012
Around the world into the house
Mit dem Ring zieht sie die Kreise
around the world into the house
jeder schwingt auf seine Weise
wirft Sterne aus dem Fenster raus
Umlaufbahnen Pfade Wege
alles wird neu angelegt
jedes Teilchen regt sich rege
wird vom Ganzen her bewegt
vieles kreist im Gleichgewichte
treibt aus der Masse hin zur Dichte
back up in someone hands
4 elements 2 friends
Mit dem Ring zieht sie die Kreise
around the world into the house
jeder schwingt auf seine Weise
wirft Sterne aus dem Fenster raus
Umlaufbahnen Pfade Wege
alles wird neu angelegt
jedes Teilchen regt sich rege
wird vom Ganzen her bewegt
vieles kreist im Gleichgewichte
treibt aus der Masse hin zur Dichte
back up in someone hands
4 elements 2 friends
Donnerstag, September 06, 2012
Dienstag, August 21, 2012
K U R M O L L F I S K U S S R A U S C H B I S S
1ZeilenVersreim an der Aussenfassade des Historischen Museums
in Baden (Schweiz) als Wortblumenstrauß und Satzpanorama
anläßlich des alle 5 Jahre stattfindenden Stadtfestes - Badenfahrt.
http://www.aargauerzeitung.ch/dossiers/stadtfest-baden/melange-aus-pyrotechnik-licht-und-wortspielen-125042174
1ZeilenVersreim an der Aussenfassade des Historischen Museums
in Baden (Schweiz) als Wortblumenstrauß und Satzpanorama
anläßlich des alle 5 Jahre stattfindenden Stadtfestes - Badenfahrt.
http://www.aargauerzeitung.ch/dossiers/stadtfest-baden/melange-aus-pyrotechnik-licht-und-wortspielen-125042174
Samstag, August 18, 2012
DER STREUOBSTRIESE
wäscht sich grad
im großen Sommerwolkenbad
es blitzt und donnert welch ein Segen
reich steht er da im warmen Regen
er hat viel Arme tausend Hände
am großen Stamm glänzt seine Lende
Augen hat er noch und nöcher
in der Nacht nur schwarze Löcher
Haare Blätter ohne Ende
Schatten für die Vogelwände
Würmer Raupen Asseln Käfer
Vogelstimmen Siebenschläfer
allweit der Riese gibt sich frei
und schenkt uns seinen Apfelschrei
aus seiner Krone brüllt der Riese
streut mehr Obst auf meine Wiese
Freitag, August 17, 2012
AHNENSCHREIDREI
Klapper Klapper Storchenschnabel
der Ahnenpass belebt die Gabel
Wurzel Wurzel Stammbaumäste
Alte Mauern Knochenreste
Spuren Spuren Lesenszuege
alles wandert Landwindfluege
Sprache Sprache Zungenschlag
wohin der Name gehen mag
Woplauken Partsch Krutinnen
Lamgarben und Glaubitten
Kischienen Pustnick Doben
Eichmedien und Sorquitten
Orte Orte Kerngehäuse
Kirche Schule Bauernschleuse
Hände Hände Faltenkeim
in der Erde liegt das Sein
Montag, Juli 30, 2012
Mittwoch, Juli 25, 2012
Dienstag, Juli 17, 2012
Einweihung der Wandarbeit LUGINSLAND im
Robert Bosch Krankenhaus Panoramarestaurant Stuttgart
http://satzstreuer.blogspot.de/
Robert Bosch Krankenhaus Panoramarestaurant Stuttgart
http://satzstreuer.blogspot.de/
am 19. Juli 2012 - LESEREDE mit Gummiinge und Kathederpeter
http://www.rbk.de/service/presse/pressemeldung/archive/2012/juli/article/farb-und-wortlandschaften-neue-raummalereien-am-robert-bosch-krankenhaus.html
Freitag, Juli 13, 2012
AHNENSCHREI
Quelltopf Urspring Ursprung Quelle
Felsen Knochen Schädeldelle
Lone Donau Jurameer
Urlautstärke Mammutschwer
Quelltopf Urspring Ursprung Quelle
Felsen Knochen Schädeldelle
Lone Donau Jurameer
Urlautstärke Mammutschwer
Motorische Areale im Gehirn werden bei der Wahrnehmung aktiviert, zuerst bei Affen beobachtet, die einem anderen beim Essen zusehen (Rizzolatti et al. 1995). Hypothese: Dieses Spiegelsystem für Greifbewegungen wurde nach und nach auf andere Arten manueller und facialer Gesten ausgedehnt, schließlich auch auf vokalische Gesten.
http://www.uni-leipzig.de/~muellerg/su/wunderlich.pdf
http://www.uni-leipzig.de/~muellerg/su/wunderlich.pdf
Dienstag, Juli 10, 2012
Montag, Juli 09, 2012
Pankemündungsklappe die Falsche
Hase Löffel Zündung
schaut in Trance
die Pankemündung
sitzt und baumelt
mit de Beene
beobachtet den Fluß die Vene
Niederdurck aha sehr schön
ist der Blutkreislauf zu sehn
Schaum und Sauerstoffbazillen
bilden kleine Scheringpillen
der Hase schaut der Löffel lauscht
im Umspannwerk die Zündung rauscht
Hase Löffel Zündung
schaut in Trance
die Pankemündung
sitzt und baumelt
mit de Beene
beobachtet den Fluß die Vene
Niederdurck aha sehr schön
ist der Blutkreislauf zu sehn
Schaum und Sauerstoffbazillen
bilden kleine Scheringpillen
der Hase schaut der Löffel lauscht
im Umspannwerk die Zündung rauscht
Mittwoch, Juli 04, 2012
Sonntag, Juli 01, 2012
Montag, Juni 25, 2012
EHEHAVEL
Marmor weint und Eisen spricht
der Ehering vergisst dich nicht
es wird gemahlen mit der Zeit
der Samen der Unendlichkeit
Marmor weint und Eisen spricht
der Ehering vergisst dich nicht
es wird gemahlen mit der Zeit
der Samen der Unendlichkeit
was man geschehen lassen kann
das wirkt auf jede Lebensbahn
tu du nur was du tuen mußt
aus deinem Herzen und der Brust
Das Gemälde ist in der Ausstellung HOCHZEIT in der Heilig Geist Kapelle - Berlin zu sehen.
http://www.jmberlin.de/main/DE/06-Presse/01-Pressemitteilungen/2012/2012_06_15.php
Das Gemälde ist in der Ausstellung HOCHZEIT in der Heilig Geist Kapelle - Berlin zu sehen.
http://www.jmberlin.de/main/DE/06-Presse/01-Pressemitteilungen/2012/2012_06_15.php
Dienstag, Juni 19, 2012
Montag, Juni 18, 2012
Dienstag, Juni 12, 2012
OSTWEST W-LAN BAHN
Wer sich selbst und andere kennt
und das Selbst beim Namen nennt
wird den Anderen auch benennen
und ihn nicht vom Namen trennen
man mag die Welt mit Daten mästen
im Süden Norden Osten Westen
die Erd_Suleika wendet Wellen
sendet und empfängt die Quellen
im Garten steht sie mit dem Spaten
und sendet Datenübertragungsraten
Wurzeln und Antennen winken
der Körper wird im Netz versinken
Freitag, Juni 08, 2012
Donnerstag, Juni 07, 2012
Wandtext LUGINSLAND für das Panoramarestaurant
im Robert Bosch Krankenhaus Stuttgart
Fertigstellung Mai 2012.
WEBER FECHNER GESETZ
GLEICHGEDICHT
Biegen beugen heben halten
Buchen Eichen Spalten falten
Messer schleifen Haare kämmen
Finger hakeln Kübel stemmen
Wandern wundern Wege sammeln
Körper heilen Schafe gammeln
atmen singen lachen husten
Rotz einsaugen Blumen pusten
Füße suchen Hände erden
Sommer heben Leichter werden
http://translate.google.de/#de|pl|Biegen%20beugen%20heben%20halten%0ABuchen%20Eichen%20Spalten%20falten%0AMesser%20schleifen%20Haare%20kämmen%0AFinger%20hakeln%20Kübel%20stemmen%0AWandern%20wundern%20Wege%20sammeln%0AKörper%20heilen%20Schafe%20gammeln%0Aatmen%20singen%20lachen%20husten%0ARotz%20einsaugen%20Blumen%20pusten%0AFüße%20suchen%20Hände%20erden%0ASommer%20heben%20Leichter%20werden
GLEICHGEDICHT
Biegen beugen heben halten
Buchen Eichen Spalten falten
Messer schleifen Haare kämmen
Finger hakeln Kübel stemmen
Wandern wundern Wege sammeln
Körper heilen Schafe gammeln
atmen singen lachen husten
Rotz einsaugen Blumen pusten
Füße suchen Hände erden
Sommer heben Leichter werden
http://translate.google.de/#de|pl|Biegen%20beugen%20heben%20halten%0ABuchen%20Eichen%20Spalten%20falten%0AMesser%20schleifen%20Haare%20kämmen%0AFinger%20hakeln%20Kübel%20stemmen%0AWandern%20wundern%20Wege%20sammeln%0AKörper%20heilen%20Schafe%20gammeln%0Aatmen%20singen%20lachen%20husten%0ARotz%20einsaugen%20Blumen%20pusten%0AFüße%20suchen%20Hände%20erden%0ASommer%20heben%20Leichter%20werden
Freitag, Juni 01, 2012
Donnerstag, Mai 31, 2012
G A T T E R H A R R Y
Ich Du Er Sie Wir Sind Bist
kräht der Hahn der Alchemist
alles hast du in der Hand
nimm den schwarzen Diamant
nimm den roten Staub vom Mars
sag noch lange nicht das wars
pfeif den Wüstensand nach Haus
zieh den Sesamstöpsel raus
ruf den Kiesel schrei nach Dreck
entzieh dir selbst den Datenspeck
mach es wie die Felsennatter
spring vom höchsten Gartengatter
Ich Du Er Sie Wir Sind Bist
kräht der Hahn der Alchemist
alles hast du in der Hand
nimm den schwarzen Diamant
nimm den roten Staub vom Mars
sag noch lange nicht das wars
pfeif den Wüstensand nach Haus
zieh den Sesamstöpsel raus
ruf den Kiesel schrei nach Dreck
entzieh dir selbst den Datenspeck
mach es wie die Felsennatter
spring vom höchsten Gartengatter
Dienstag, Mai 15, 2012
Mittwoch, Mai 09, 2012
Himmel und Herde
Er trägt auf seinem Runenkopf
nen ziegelroten Blumentopf
mit dem er sich die Sinne raubt
diesseits jenseits Wurzel Haupt
Er trägt auf seinem Runenkopf
nen ziegelroten Blumentopf
mit dem er sich die Sinne raubt
diesseits jenseits Wurzel Haupt
mit den Füßen auf der Schwelle
von Tür zu Tür geht seine Welle
er treibt die Erde vor sich her
und ist leicht und oder schwer
er zieht konzentrisch Kreise Ringe
Dichter singe aus der sicht der Dinge
er zieht konzentrisch Kreise Ringe
Dichter singe aus der sicht der Dinge
Samstag, April 28, 2012
Samstag, April 21, 2012
1LOS 2TAN 3ZEN
Huba Buba Bubblegum
allet fängt zu zucken an
drück den Beatnic nerv die Waden
schlemmer Noten spick den Spaten
stürz dich in die Dissonanzen
fang jetz endlich an zu tanzen
Arme Beine Muskelstrenge
wirf jetz allet in die Länge
schalt dein Hirn aus denke
mit der Hüfte dem Jelenke
Susa Struwel Philip Zappel
machet wie die Zitterpappel
twitter deinen Zellensaft
pump dich voll mit Lebenskraft
Norden Sudhaus Anker Westen
gen Osten rüttelt sichs am besten
verbrate Meerschaum Energie
schüttel dreh dich wie mal pi
freudig stampfen hebeln rudern
und mit Blütenstaub sich pudern
Meister Schüler Rumpelriese
mach die Frühlingsrolle spriesse
jeder Star tauft seinen Ast
singt aus voller Brust bläßt Brast
oben schreit die Hemisphäre
geozentrisch dreh dich nähre
leg die Ohren an zerschreie
Wurzel Knorz und Strunk befreie
jede Zelle teilt jetzt aus
stirbt den Heldentod wächst raus
wachsam ungeduldig aufmerksam
schau ich mir det Janze an.
Huba Buba Bubblegum
allet fängt zu zucken an
drück den Beatnic nerv die Waden
schlemmer Noten spick den Spaten
stürz dich in die Dissonanzen
fang jetz endlich an zu tanzen
Arme Beine Muskelstrenge
wirf jetz allet in die Länge
schalt dein Hirn aus denke
mit der Hüfte dem Jelenke
Susa Struwel Philip Zappel
machet wie die Zitterpappel
twitter deinen Zellensaft
pump dich voll mit Lebenskraft
Norden Sudhaus Anker Westen
gen Osten rüttelt sichs am besten
verbrate Meerschaum Energie
schüttel dreh dich wie mal pi
freudig stampfen hebeln rudern
und mit Blütenstaub sich pudern
Meister Schüler Rumpelriese
mach die Frühlingsrolle spriesse
jeder Star tauft seinen Ast
singt aus voller Brust bläßt Brast
oben schreit die Hemisphäre
geozentrisch dreh dich nähre
leg die Ohren an zerschreie
Wurzel Knorz und Strunk befreie
jede Zelle teilt jetzt aus
stirbt den Heldentod wächst raus
wachsam ungeduldig aufmerksam
schau ich mir det Janze an.
Montag, April 09, 2012
My love,
again a few words have passed and the ground between
them is now frozen. The language has become harder, the
breathing heavier. When I get outside of the door, I see
way morewool than fur. My rhythm of speech has slowed
down and the information density has increased. Driven
by their own motivation nobody wants to get down anymore.
In yesterday's newspaper I read about the patterns of
possibilities in metropolitan areas. It was about the diffusion
and penetration of communication poles. Walking around in
circles without any dimensions. Agravic determining in
between slangs. During moments like these no virus is able
to find any supporting material. Everything is then subjected
to the design process. God = process. Glaube an deine Arbeit.
The constant change between waves and particles seems to be
like composting. You then start to understand that there's no
last link to the chain, that everything you now think, say or do
is completed within all the others before and after.
No start, no end. You get to the footage gestures just like that.
Communicate in dialect gestures and pretend everything would
be 1: infinity. Yup. Seen in the mirror, this formula exposes
itself as being a wrinkle. And the smoking starts again in your
head. And the queen of the bees dances the words
"The statement is so wrong that not even the opposite is true."
Then she flies back home and eats gelée royal from the delicacy
cave. The secretaries smoking-hot love gasoline secretions of
their food-juice-soup-gland and upper-water-jaw-gland.
A found meal as they would say. Talking about scoring, this
FAT SALT SUGAR SEX I sent to you is the last version. I'm
now considering whether or not to incursively cut two-thirds
of the glass from the picture frame, so that there would be a
possibility of an uncontrolled access to steal the sheet or to
edit it, like a thought's or respectively an idea's exposure,
to intend a possible access, just to see how this earth's respect
enhances itself on ways inaccessible to me within that
composted thought. I believe in a cycle of things, we still can't
understand. I myself lean on to the liar's invention, and examine
the incomplete reality. This world is so close to me.
Greetings from Berlin. Bruno
Für SOMEMAGAZIN.COM Ausgabe Autumn 2012 a letter from
www.somemagazin.com
again a few words have passed and the ground between
them is now frozen. The language has become harder, the
breathing heavier. When I get outside of the door, I see
way morewool than fur. My rhythm of speech has slowed
down and the information density has increased. Driven
by their own motivation nobody wants to get down anymore.
In yesterday's newspaper I read about the patterns of
possibilities in metropolitan areas. It was about the diffusion
and penetration of communication poles. Walking around in
circles without any dimensions. Agravic determining in
between slangs. During moments like these no virus is able
to find any supporting material. Everything is then subjected
to the design process. God = process. Glaube an deine Arbeit.
The constant change between waves and particles seems to be
like composting. You then start to understand that there's no
last link to the chain, that everything you now think, say or do
is completed within all the others before and after.
No start, no end. You get to the footage gestures just like that.
Communicate in dialect gestures and pretend everything would
be 1: infinity. Yup. Seen in the mirror, this formula exposes
itself as being a wrinkle. And the smoking starts again in your
head. And the queen of the bees dances the words
"The statement is so wrong that not even the opposite is true."
Then she flies back home and eats gelée royal from the delicacy
cave. The secretaries smoking-hot love gasoline secretions of
their food-juice-soup-gland and upper-water-jaw-gland.
A found meal as they would say. Talking about scoring, this
FAT SALT SUGAR SEX I sent to you is the last version. I'm
now considering whether or not to incursively cut two-thirds
of the glass from the picture frame, so that there would be a
possibility of an uncontrolled access to steal the sheet or to
edit it, like a thought's or respectively an idea's exposure,
to intend a possible access, just to see how this earth's respect
enhances itself on ways inaccessible to me within that
composted thought. I believe in a cycle of things, we still can't
understand. I myself lean on to the liar's invention, and examine
the incomplete reality. This world is so close to me.
Greetings from Berlin. Bruno
Für SOMEMAGAZIN.COM Ausgabe Autumn 2012 a letter from
www.somemagazin.com
Samstag, April 07, 2012
MOTTE HASE BIBER SITZEN SCHIEBEN RÜBER
Hase an Karotte
links von mir sitzt Dr. Motte
rechts von mir klebt Justin Biber
der Meister selbst im Lampenfieber
und was das Bild nicht zeigen kann
das geht den Leser auch nichts an
Karotte an Hase
Rot haut die Vase
Alle hambra haben Spaß
nur Günther beizt ins Grass
und was das Bild nicht zeigen kann
das geht den Leser auch nichts an
Karotte an Karotte
das Wildschwein frißt die Rotte
Hase an Hase
ich Brüghel der Ältere die Nase
und was das Bild nicht zeigen kann
das geht den Leser auch nichts an
Froher Osten
Hase an Karotte
links von mir sitzt Dr. Motte
rechts von mir klebt Justin Biber
der Meister selbst im Lampenfieber
und was das Bild nicht zeigen kann
das geht den Leser auch nichts an
Karotte an Hase
Rot haut die Vase
Alle hambra haben Spaß
nur Günther beizt ins Grass
und was das Bild nicht zeigen kann
das geht den Leser auch nichts an
Karotte an Karotte
das Wildschwein frißt die Rotte
Hase an Hase
ich Brüghel der Ältere die Nase
und was das Bild nicht zeigen kann
das geht den Leser auch nichts an
Froher Osten
Montag, März 26, 2012
Sonntag, März 25, 2012
... wie alles was der Mensch über das tierische
Bewußtsein über die Anschauung hinaus erlangt
nur mit der Sprache und durch sie gewonnen wird
... daß Sprache Selbstbewußtsein ist, d.h. Verständnis
seiner selbst, Mitteilung des Sprechens an sich selbst.
(Steinthal) Hier wurzelt die seit Humboldt von neuem
wiederholte Erkenntnis, daß die Sprache nicht so sehr
ein Werk sondern ein Wirkendes, eine Kraft ist, eine
Dynamis nicht ein etwas wie Pulver, sondern ein
Ereignis wie eine Explosion, eine Arbeit des Geistes.
... weil sich das Dasein des Geistes überhaupt nur in
Tätigkeit und als solche denken läßt. (Humboldt)
Bewußtsein über die Anschauung hinaus erlangt
nur mit der Sprache und durch sie gewonnen wird
... daß Sprache Selbstbewußtsein ist, d.h. Verständnis
seiner selbst, Mitteilung des Sprechens an sich selbst.
(Steinthal) Hier wurzelt die seit Humboldt von neuem
wiederholte Erkenntnis, daß die Sprache nicht so sehr
ein Werk sondern ein Wirkendes, eine Kraft ist, eine
Dynamis nicht ein etwas wie Pulver, sondern ein
Ereignis wie eine Explosion, eine Arbeit des Geistes.
... weil sich das Dasein des Geistes überhaupt nur in
Tätigkeit und als solche denken läßt. (Humboldt)
Donnerstag, März 22, 2012
MORGENPOSTEN
Kannst du mir den Osten borgen
ich bin auf meinem Posten morgen
alles was ich sehen kann
springt mich jeden Morgen an
vor dem Springer Turm der Bauer
Schwarzer Mann auf grauer Mauer
Guggenheim und Luginsland
Sonnenaufgang an der Wand
Artgerecht und Ratherbrecht
Balkenhohl schlägt Mauerspecht
Ohzweiha auf Hazweioh
Spatz Naht Schach Nacht Wo
tausend Beine stehn sich platt
nächster Zuzug Jung von Matt
Kannst du mir den Osten borgen
ich bin auf meinem Posten morgen
alles was ich sehen kann
springt mich jeden Morgen an
vor dem Springer Turm der Bauer
Schwarzer Mann auf grauer Mauer
Guggenheim und Luginsland
Sonnenaufgang an der Wand
Artgerecht und Ratherbrecht
Balkenhohl schlägt Mauerspecht
Ohzweiha auf Hazweioh
Spatz Naht Schach Nacht Wo
tausend Beine stehn sich platt
nächster Zuzug Jung von Matt
Donnerstag, März 08, 2012
Das Verb ruft Du Natur
ich such das Eine und das Viele
folg der Tätigkeit laut seiner Spur
gib mir nen Hinweis spiele
zerleg die Perlenkettenschnur
ich will das Unteilbare teilen
im Schöpfen Schreien Schweigen
muß allerorts im Weg verweilen
die Tat tanzt ihren Reigen
und will sich nicht im Schritt beeilen
kreuzen gabeln kreisen kriechen
atmen schauen schmecken riechen
bauen falten gären schieben
schwitzen säen gehen lieben
das Verb ruft du Natur ich werde
Herde sein auf dieser Erde
ich such das Eine und das Viele
folg der Tätigkeit laut seiner Spur
gib mir nen Hinweis spiele
zerleg die Perlenkettenschnur
ich will das Unteilbare teilen
im Schöpfen Schreien Schweigen
muß allerorts im Weg verweilen
die Tat tanzt ihren Reigen
und will sich nicht im Schritt beeilen
kreuzen gabeln kreisen kriechen
atmen schauen schmecken riechen
bauen falten gären schieben
schwitzen säen gehen lieben
das Verb ruft du Natur ich werde
Herde sein auf dieser Erde
Abonnieren
Posts (Atom)



